STUWO

Häufige Fragen und Antworten

Warum vermieten Verwaltungen nicht so gerne Wohnungen
an reguläre Wohngemeinschaften?

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Weil der Administrativ-Aufwand und die Abnutzung höher sind. Oder weil eine WG nicht zu der Nachbarschaft passt, Stichwort; sehr ringhöriges Haus, ältere Mieter. Oder weil eine Familie oder Paare bevorzugt werden.
 
Zusätzliche Aufwände: Wenn jemand auszieht, (Neue Verträge organisieren, Eltern müssen unterzeichnen ect.), verschiedene Ansprechspersonen, unklare Verantwortlichkeit, häufiges Unverständnis wenn Reparaturkosten anfallen oder wenn die Nebenkosten eine Nachzahlung erfordert, Einhaltung von Kündigungsfristen, pünktliche regelmässige Einzahlung der Gesamtmiete, Einhalten von Hausregeln.
STUWO übernimmt diese Verantwortung und zusätzliche Arbeit, und verrechnet die Kostenanteile pro Monat Fix.
Abnutzung:
Die reguläre WG bleibt bestenfalls vier Jahre bestehen, nach dem Auszug sind meist Ausbesserungen notwendig. STUWO bleibt Mieter auf längere Zeit, nach 10 Jahren sind Reparaturen bezüglich Abnutzung ok. Einige Reparaturen während der Mietdauer übernimmt STUWO auch selbst, so dass die Zimmer jederzeit vermittelbar sind.
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Was bezahle ich als Stuwo Untermieter?
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Wer direkt von Mammas Home in eine Stuwo WG zieht, ist sich oft nicht bewusst wie viel Zeit und Energie hinter einer funktionierenden WG stecken. Es kommen oft Mieter zu Stuwo die nicht mehr selber eine WG gründen wollen. Zb. wenn man plötzlich die gesamte Wohnung selbst bezahlen musste, weil plötzlich alle auf und davon sind.
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Marktmonitoring; Wirtschafts- und Immobilien- Markt- Überwachung, und Analyse, Planungsmassnahmen. Regionale Nachfrage- Entwicklungen im Kundensegment „Wohnraum für Studierende“ vorzeitig erkennen.
Dann folgt die Akquise; passenden Wohnungen Besichtigen, Bewerten, optionen Kalkulieren und Bewerben.
Finanzierung; Durch ein langsames Wachstum können wir eine sichere Finanzierung gewährleisten. In Betriebsetzung; Elektro- Installationen, Wifi-Lan, Möblierung- Einkauf- Aufbau. Manchmal müssen noch Trennwände, Waschmaschine oder- und Geschirrspühler eingebaut werden, damit die WG wie im Konzept entstehen kann. Kalkulation; Es ist immer schwierig im Voraus zu ermitteln was eine WG am Ende des Jahres für Heizkosten und Stromkosten ausgeben muss. Die Stromkosten sind bei jedem Objekt individuel, zb. bei einer Elektro-Warmwasseraufbereitung und unterscheiden sich auch noch deutlich in jedem Kanton. Das selbe gilt für die Heizkosten wo es eine rolle spielt wie gut die Liegenschaft isoliert ist. (Wenn Mieter die Fenster öffnen während dem Heizen, müssen Sie dies natürlich selber bezahlen) Die Idee ist, dass keine zusätzlichen Kosten mehr entstehen und der Mieter somit sein Budget kalkulieren kann. Vermittlung und Vermietung; Wohnungspläne erstellen, Erstvermietung. Wir suchen Mieter welche möglichst zusammenpassen. Bewirtschaftung; Den Betrieb gewährleisten. Vertragskonditionen; geregelte Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen; Jeder Mieter ist in erster Linie für sein Zimmer verantwortlich und in zweiter für die Allgemeinräume, -eine WG löst sich nicht auf nur weil eine Person auszieht. Klar, bei Auszug ist jeder für sein Zimmer verpflichtet und verantwortlich für die Nachmieterorganisation. Zahlungswesen; Eingänge und Ausgänge kontrollieren, Betreibungen (leider ist auch das in der Schweiz alltag) Wachstum und Investition; Durch die Eigenfinanzierung können wir wieder neuen Wohnraum für folgende Generationen erschaffen. Risikomanagement; Risiken erkennen und Absichern. Planungswesen;Zusammenarbeit mit Hochschulen, Universitäten, Institutionen, möglichen Kapitalgebern sowie weiteren Anbietern von Wohnraum für Studierende.
Das Konzept von Stuwo sieht vor, dass jeder Mieter mithilft, damit der WG-Betrieb reibungslos läuft. Wir setzen die Rahmenbedingungen, und teilen die Risiken untereinander auf, um als Ziel möglichst unkompliziert neuen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Es soll auch mit- gelernt werden Verantwortung zu übernehmen.
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Hier noch eine Geschichte was passieren kann in einer WG ohne Stuwo: BesserStuwo